Geschichtswelten 2020 | 12.-13.3-2020 | Kloster Irsee, Deutschland

Dr. phil. Bettina Blessing

Historisches Institut, Universität Potsdam

 

Prof. Dr. rer. cur. Michael Bossle

MScN, Hochschule Deggendorf

 

Dr. phil. Hubert Kolling

Mitarbeiter im Bundesamt für Familie und zivilgesellschaftliche Aufgaben (BAFzA), Köln

 

Dr. phil. Kristina Matron

Institut für Geschichte der Medizin der Robert Bosch Stiftung, Stuttgart

Dr. Stefan Raueiser

Kloster Irsee

 

Prof. Dr. phil. Andrea Thiekötter

Fliedner Fachhochschule Düsseldorf

 

Mag. phil. Irene Zauner-Leitner

Lern- und Gedenkort Schloss Hartheim, Österreich

Infos

 

Programm

Registrierung

Registrierung und Preise

 

Über den Kongress

Der Kongress Forschungswelten ist der internationale wissenschaftliche Fachkongress.Der Kongress richtet sich an Multiplikatoren aus dem Gesundheits-, Pflege- und Sozialbereich, welche in Forschung und Lehre, Projektentwicklung, pflegewissenschaftlicher Praxis und Pflegemanagement tätig sind, insbesondere:PraktikerInnen und AnwenderInnen aus Pflegeberufen und aus  anderen Gesundheits- und Sozialberufen (z. B. soziale Arbeit,  Physiotherapie, Ergotherapie, Logopädie, Hebammen- und Rettungswesen), Fachleute aus Gesundheitseinrichtungen; Führungskräfte und Entscheidungsträger im Gesundheitswesen; Wissenschaftler/innen, Lehrpersonen und Studierende sowie Lehrende aus Hochschulen, Fachhochschulen und Fachschulen.

Das Ziel des Kongress ist es, einen Dialog zwischen den Bereichen Forschung, Management, Lehre und Praxis zu ermöglichen. Beiträge, welche die Perspektiven, grundlegenden Fragen, Konzepte und Projekte der einzelnen Bereiche aufzeigen, sind erwünscht, aber auch der anschließende Dialog. Diese Aspekte spiegeln sich im Call for Abstracts und bei der Auswahl der Arbeits- und Vortragsformen bei der Programmplanung wider. Die Vernetzung der verschiedenen Disziplinen innerhalb der Pflege- und Gesundheitsberufe ist darüber hinaus ein zentrales Anliegen von Forschungswelten. Forschungswelten lädt explizit alle Akteure aus den Bereichen Forschung, Management, Lehre und Praxis ein. Zudem soll ein Austausch zwischen den deutschsprachigen Ländern ermöglicht werden. Aus diesem Grund findet der Kongress im jährlichen Wechsel in Deutschland, Österreich und der Schweiz statt. Forschungswelten ist ein Kongress, der aus der Disziplin der Pflege heraus entsteht. Dies zeigt sich in der Wahl der Kongressorte und den beteiligten Akteuren. 

Der Kongress wird jährlich von ca. 250-300 Teilnehmer/-innen aus D/A/CH besucht, vornehmlich Pflegewissenschaftler/-innen und Studierende. Mehr als 50 Referent/-innen tragen vor.

 

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